Montag, 11. Mai 2015

Besuch in Wien

Während unserer Reise zur Rennstrecke - Panoniaring - in Ungarn haben wir wieder Halt in einigen Städten - Passau, Wien, Leipzig - gemacht.
Wien, moderne Großstadt, das Flair vergangener Tage, Kaffeehäuser, Musik und Museen...und mehr!
Die Entwicklung und Kunst des Jugendstils hat es mir besonders angetan.

Wieder zu Hause, probierte ich zwei neue Materialien zur Stempelherstellung aus.

Der Printblock der Fa. Factis ist beim Schneiden immer etwas bröselig.
So brachte ich von meinem letzten Boesnerbesuch in Leipzig, von derselben Fa. " The artist`s carving block", ein blaues Material, und eine helle größere Platte aus noch festerem Material, mit.

Inspiriert von den Ornamenten des Jugendstils entstanden diese Stempel und damit die z.T. noch unfertigen Arbeiten und Experimente :




 All-Over
 Hintergrund einer Journalseite in einem "Altered Book"


 Journalseite in Arbeit
 Detail in Arbeit

Text im Journal:
Auszug aus der Biographie von Kolomann Moser
" Leben und Werk von Maria Rennhofer"

Es gibt Konstellationen, die - je nach Betrachtungsweise - als magisch, glückhaft oder einfach zufällig entstanden zu bezeichnen sind, Konstellationen, in denen die richtigen Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zusammenkommen und wo sich aus der Vereinigung der kreativen Kräfte ein Vielfaches der Summe aller Einzelleistungen entfaltet...Wien um 1900.
Es scheint, als würde sich die Kunst in solchen Momenten verselbständigen, um all die blinden Zweifler vom Gegenteil zu überzeugen, die ihr nicht mehr als den Status schmückenden, aber im Prinzip überflüssigen Beiwerks zugestehen wollen. So wie jedes Kunstwerk in irgendeiner Weise die Welt verändert, so haben die Wiener Stilkunst und ihre Konsequenzen Europa verändert.






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